
"Ich schließe die Augen, um zu sehen." Paul Gauguin
Schon als ich das Buch von Steve Gallegos "Indianisches Chakraheilen" las, war ich fasziniert von seiner Methode, mit inneren Tieren zu arbeiten. Zum einen liebe ich Tiere, zum anderen fällt es mir leicht, mit inneren Bildern zu arbeiten und zu visualisieren. Wie es der "Zufall" so wollte, stellte sich heraus, dass ich, ohne es zu wissen, bereits eine Begleiterin kannte, die im Personal Totem Pole Process© ausgebildet war.
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Mit der Zeit lernte ich immer mehr meiner inneren Tiere kennen. Mit der Zeit, das heisst: in Steves Seminaren und in der dreijährigen Ausbildungsgruppe, an der ich teilnahm, sowie in Einzelsitzungen begleitet von Kollegen. Und immer öfter tauch(t)en meine Helfertiere ganz ohne mein Zutun bei alltäglichen Gelegenheiten auf und stellten sich mir mit ihrer ganz speziellen Aufgabe und Botschaft für mich vor. |
Was mich an der Methode des "Indianischen Chakraheilens" oder Personal Totem Pole Process© besonders fasziniert, ist die Gewaltfreiheit. Bis dahin hatte ich regelmäßig erlebt, dass mich Therapeuten oder Berater irgendwohin haben wollten. Ich sollte mich ändern, weniger dies sein, dafür mehr das. Nicht so Steve. Ich genoss es wie ein warmes Bad, dass die Botschaften und Impulse aus mir selbst in Gestalt meiner Krafttiere kamen und nicht durch eine Instanz von außen. Dass alles so sein durfte, wie es war, dass ICH so sein durfte, wie ich war. Logisch, dass ich mich durch diese ungewohnte Akzeptanz mit der Zeit immer mehr verändert habe :-). In meinem Tempo und zu Zeiten, die für mich stimmten.
Überrascht hat mich, als ich den Personal Totem Pole Process© kennen lernte, dass es keine Regeln wie in schamanischen Reisen im engeren Sinne gab, nach denen ein Tier erst dann "gilt", wenn man es von allen Seiten gesehen hat. Oder Vorgaben, welche Tiere in welchen Chakren aufzutauchen hatten. Es ist wohltuend, es gibt wirklich keine Regeln, denn jeder Mensch hat seine eigene Energie, die sich in seinen Tieren ausdrückt - unabhängig von allgemeinen Zurodnungen. |
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Ich kam 1959 in Bamberg im Sternzeichen Krebs zur Welt und verbrachte viele Jahre in Franken, bis ich 1988 nach München umzog. Was mich selbst in meiner "Lehrzeit" und in persönlichen Krisenzeiten genährt hat, möchte ich in meiner Arbeit weitergeben: die liebevolle Unterstützung, z.B. beim Kennenlernen der inneren Krafttier-Welt und die respektvolle Akzeptanz der persönlichen Eigenheiten und Grenzen.
Seit 1997 bin ich psychologische Astrologin, seit 1999 Heilpraktikerin für Psychotherapie. Inzwischen arbeite ich bevorzugt mit folgenden Methoden:
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- Indianisches Chakraheilen
- Humanistische und systemische Psychotherapie
- Psychologische Astrologie
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Einzelsitzungen biete ich an:
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